Was wir von den chinesischen Kaiserinnen lernen können.

Die Schönheit der Frau nach TCM
Schönheit, die in die Tiefe geht

Schon im alten China war Schönheit für die Frau sehr wichtig, da besonders schöne Damen am chinesischen Hofe großen Einfluss und Macht hatten. Sie wurden reichlich beschenkt und verehrt. Schönheit, Jugend und eine strahlende Haut waren Synonym für Gesundheit, Harmonie und Fruchtbarkeit.

Laut der traditionellen chinesischen Medizin ist die Haut der Spiegel unseres inneren energetischen Zustands. Unsere Schönheit kommt dann richtig zur Geltung wenn, das Qi (Energie) harmonisch und ungehindert in den Meridianen fließt, das Blut von guter Beschaffenheit und ausreichend vorhanden ist, das Yin (u.a. unsere Mineralienreserven) gut gefüllt und unser Shen (Geist) ruhig und gelassen ist.
Das Resultat: Die Haut strahlt, ist rein, gut befeuchtet und straff.
Sobald Qi und Yin an Kraft verlieren, bekommt die Haut einen fahlen Teint, verliert an Elastizität und erste Falten entstehen.

Die Schönheitsbehandlungen aus der Chinesischen Medizin haben ihren Ursprung in der Zeit des Gelben Kaisers. Um das jugendliche Aussehen lang zu bewahren, tranken die Kaiserinnen und die Hofdamen im alten China Tees und verwendeten Cremen nach speziellen, geheimen und gut behüteten Kräuterrezepturen, mit den erlesensten Zutaten wie Feingold und Perle.

Sie ließen sich akupunktieren und vertrauten auf Akupressur, Meridianmassagen und besondere Energieübungen, die den Körper auch von innen unterstützen sollten. Ziel dieser Behandlungen war, das Qi und Yin der Haut zu bewahren und zu stärken. Dadurch wurde das Gewebe besser durchblutet, der Muskeltonus angeregt und neues Kollagen gebildet, womit Falten und Fältchen besser gefüllt und geglättet wurden.

Der Wunsch nach einem schönen Hautbild hat sich bis heute gehalten: Nun kommen auch westliche Frauen in den Genuss sich dieser jahrtausende alten Schönheitsrezepturen zu bedienen. Die Haut wird mit Master Lin Produkten genährt (Yin), tonisiert (Qi) und verjüngt.